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JAPAN CHIN |
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Auf Grund alter Aufzeichnungen hält man für gesichert, die Vorfahren des
Chin seien im Jahr 732 als Geschenk der koreanischen Herrscher (unter der
Dynastie Silla, 337-935) an den japanischen Hof gelangt. Offenbar wurden
in den folgenden 100 Jahren eine grosse Anzahl Chin in Japan eingeführt.
Nach zeitgenössischen Überlieferungen wurden später Exemplare dieser Rasse
direkt wieder nach China (unter der Dynastie Tung, (618-910) und nach
Nord-Korea unter der Dynastie Po H'ai, (698-926) zurückgebracht. Unter
Shogun Tsunayoshi Tokugawa (1680-1709) wurde die Rasse zu einem kleinen
Schoßhund im Schloß Edo aufgewertet.
Im Jahre 1613 brachte der
englische Kapitän Searles einen Chin nach England, und im Jahre 1853
führte der amerikanische Kommandeur Perry zahlreiche solcher Hunde in die
USA ein; zwei dieser Exemplare wurden der englischen Königin Viktoria
geschenkt. |
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Aussehen: Der Kopf
ist rund, gewölbt und wirkt groß. Flach anliegende Ohren. Runde, dunkle
Augen, die leicht hervortreten und weit auseinander stehen. Der
Nasenrücken ist sehr kurz, der Kiefer breit und hervor stehend. Kurzer,
quadratischer Körper mit breiter Brust. Die Vorderläufe werden im Lauf
stark angehoben.
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| » Rassespezifisches Beiblatt zur Zuchtordnung - Japan Chin (14 KB*PDF) | ||
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