Liebe Aussteller,
folgende Auflagen hat das Referat für Veterinärangelegenheiten der Stadt Graz für die IHA Graz 2020 erteilt. Wir bitten Sie, diese einzuhalten.

  • Herr Günter Wonisch, Präsident des Steirischen Hundesport-Klubs, zeichnet für die Einhaltung der Bestimmungen des Tierschutzgesetzes sowie der darauf gegründeten Verordnungen und Bescheide verantwortlich.
  • Der Antragsteller hat während der gesamten Dauer der Veranstaltung für die Behörde vor Ort und per Telefon erreichbar zu sein.
  • Die endgültige Auflistung aller ausgestellten Hunde sowie die Anschrift der Halter ist ehestmöglich, jedenfalls aber bis 22.2.2020 der Behörde zur Verfügung zu stellen.
  • Die Anlieferungszeiten sind derart zu gestalten, dass eine Überprüfung jedes einzelnen Tieres gewährleistet werden kann.
  • Der Behörde sind geeignete Räumlichkeiten zur Überprüfung der Tiere zur Verfügung zu stellen.
  • Hunde, die nach dem 1.1.2008 geboren wurden und an deren Körperteilen Eingriffe vorgenommen wurden, die in Österreich verboten sind, dürfen nicht ausgestellt werden.
  • Tiere mit gekürzten, geschorenen, rasierten oder abgeschnittenen Vibrissen dürfen gemäß § 7 Tierschutzgesetz nicht ausgestellt werden.
  • Tiere, welche Qualzuchtmerkmale gemäß § 5 (2) Z 1 Tierschutzgesetz aufweisen, dürfen nicht ausgestellt werden.
  • Der Veranstalter hat dafür zu sorgen, dass die von der Behörde von dieser Veranstaltung ausgeschlossenen Hunde nicht an der Ausstellung teilnehmen und beurteilt werden können.
  • Unverträgliche Tiere sind getrennt voneinander zu halten.
  • Eine starke, direkte Scheinwerferbeleuchtung der Tiere ist zu vermeiden.
  • Stachelhalsbänder, Korallenhalsbänder sowie elektrisierende oder chemische Dressurgeräte sind gemäß den Vorgaben des Tierschutzgesetzes verboten. Es dürfen nur Halsbänder bzw. Leinen verwendet werden, die breit am Hals des Hundes aufliegen. Halsbänder bzw. Leinen mit einem Zugmechanismus, der durch Zusammenziehen das Atmen des Hundes erschweren kann, werden nicht erlaubt. Die Verwendung eines Brustgeschirrs ist gestattet.
  • Durch ausreichende Ruhepausen ist eine Überforderung der Tiere zu vermeiden.
  • Die Tiere dürfen im Ausstellungsraum nicht unbeaufsichtigt sein. Eine kurzfristige, maximal 2 Stunden dauernde, Unterbringung in einem Transportkäfig ist gestattet. Diese Boxen müssen mit einer weichen Unterlage versehen werden und so groß sein, dass sich die Tiere gestreckt hinlegen und aufrecht stehen können.
  • Eine Fütterung der Tiere durch die Ausstellungsbesucher ist nicht zulässig. Dies muss in geeigneter Weise kundgemacht werden.
  • Das Anbieten von Lebensmitteln in den Ausstellungsräumen ist, mit Ausnahme des Süßigkeitenstandes im Erdgeschoss, verboten.
  • Die jeweiligen Besitzer der ausgestellten Tiere sind für die erforderliche Versorgung der eigenen Tiere verantwortlich. Sie müssen tagsüber jedenfalls vor Ort anwesend und telefonisch erreichbar sein.
  • Alle in die Messe eingebrachten Tiere müssen mittels Mikrochip eindeutig gekennzeichnet sein.
  • Für medizinische Notfälle bei den Tieren ist eine ausreichende und umgehende tierärztliche Hilfeleistung sicherzustellen. Der in Bereitschaft befindliche Tierarzt muss vor Ort sein.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis,
und viel Erfolg bei der Ausstellung

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